Wir freuen uns sehr, dass Verena Hasiewicz und Stefan Zlatintsis,

beide NLP Trainer,  im kommenden NLP-Practitioner in Düsseldorf – Kaiserswerth mitarbeiten! Wir starten am 6. September 2018!

Hier gibt es weitere Informationen zum Kurs…

 


Wer ausgeschlafen ist, hat gute Laune, sieht blendend aus, ist einfallsreich und flott.
Was können wir tun, um öfter, sogar normalerweise in diesem beneidenswerten Zustand zu sein?
Der englische Hypnotherapeut Paul McKenna rät: „Stehen Sie einfach eine halbe Stunde eher auf!“ Eine paradoxe Intervention. Sie hat zur Wirkung, dass man sich „erlaubt“, früher ins Bett zu gehen, nämlich, wenn man abends müde wird. Wieder der natürlichen Müdigkeit nachzugeben, sie zu genießen und einfach zu schlafen, wenn das Bedürfnis da ist, das tut gut.
McKenna hält nichts davon, sich selbst ins Bett zu schicken, wenn man noch munter und tatendurstig ist: Dann lieber aufbleiben und etwas Lohnendes tun. Keine Panik, dass man nicht genug Schlaf bekommt! Wir können dem Körper vertrauen, dass er seine Bedürfnisse anmeldet.
Vielleicht müssen einige von uns noch ein paar Schlafhindernisse aus dem Weg schaffen.  Sei es, wenn Tagesereignisse noch belasten oder der Gedanke an den kommenden Tag Stress auslöst. Weiterlesen…

Robert Dilts – ein amerikanischer Psychologe, NLP-Trainer und Business-Coach – hat einen weit gefächerten Begriff von Coaching. Er beschreibt den Coaching Prozess auf sieben Stufen wachsender Kompetenz: Auf der ersten Stufe erschließt der Coach dem Neuling fürsorglich die fremde Umgebung. Auf der zweiten Stufe korrigiert er falsches und verstärkt richtiges Verhalten. Drittens – erfolgt Anleitung und gezielte Erweiterung der Fähigkeiten des Lernenden. Viertens – stärkt er die Urteilsfähigkeit, macht Ziele und Werte bewusst: Als Mentor – Stufe fünf – unterstützt der Coach seinen Coachee darin, Selbstblockaden zu überwinden. Als Sponsor – Stufe sechs –  stärkt er ihn in seiner Identität und ermutigt ihn, sich völlig eigenständig zu entwickeln. Als Erwecker schließlich – auf der siebten und letzten Stufe – gibt der Coach ihm den Anstoß, über sich selbst hinauszuwachsen. Robert Dilts zeigt, dass sowohl der freiberufliche, externe Coach als auch die Führungskraft als interner Coach immer wieder die ganze Bandbreite der sieben Stufen des Lehrens und Lernens zu bedienen haben. Weiterlesen…