Ein therapeutisches Konzept aus den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts hat sich weiterentwickelt. Es fing an mit der bahnbrechenden Arbeit der amerikanischen Psychologinnen Erika Chopich und Margaret Paul, die ihre Klienten und Leser dazu anleiten, ihre kindlichen Regungen, Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen, wertzuschätzen und nach Möglichkeit zu erfüllen. Jeder und jede soll lernen, sich selbst ein guter Vater, eine gute Mutter zu sein und sich selbst Liebe und Freude, Schutz und Trost zu geben – und gelegentlich auch  sinnvolle Grenzen zu setzen…
Ein eigener Beitrag von NLP auf diesem Gebiet ist der Klassiker „Change History“, den Robert Dilts entwickelt hat. Mit diesem Format kann man problematische Selbstkonzepte, die in der Vergangenheit entstanden sind, wirksam überwinden.
Man verändert die innere Repräsentation des Erlebnisses in der Vergangenheit durch die Zufügung einer Ressource. Weiterlesen…